Ein Traum – 2019-11

Mein Traum beginnt damit, dass ich – aus welchem Grund auch immer – ein sog. öffentliches Amt inne habe.

Ich erhalte Besuch von einem Klerulanten, der mir sehr schnell zu erklären versucht, dass ich weder diese Aktivität noch das Andere zu stören habe. Im Geigentiel, ich sollte doch Gelder für XXX frei schaufeln. Andernfalls könnte mein Fortschritt in dieser Position auf das Äußerste beeinträchtigt sein.

Zur Antwort räume ich die Topfpflanzen vom Fensterbrett und öffne das große Fenster.

Danach beginne ich meine Rede und bewege mich hinter dieses Mensch. Ich taxiere den Kragen und frage ihn, ob er denn unter der Kutte auch „normale“ Hosen mit Gürtel trägt.

Darauf hin blickt er mich seltsam an und antwortet mit „Ja“.

Ohne zu Zögern ergreife ich ihn mit beiden Händen am Kragen und durch die Kutte an seinem Hosengürtel, bringe ihn in eine horizontale lage und schreie ihn an, dass ich ihn aus dem Fenster werfen werde, ob seiner Frechheit mich zu bedrohen. Im Anschluss trage ich ihn, absichtlich auf und ab bewegend, um den Schreibtisch vor dem Fenster herum.

Er rudert und ändert sein Kreischen zunehmend in Wimmern.

Tja. Was mache ich danach? Ihn in den Mülleimer stecken und fallen lassen?

Jetzt bin ich wach geworden.

Senden SIE mir die Auflösung dieses Rätsels für eine rechtssichere Endsorgung eines Klerulanten und Sie erhalten ein Abendessen mit mir. Entweder selbst zubereitet oder in einem Restaurant nach Vereinbarung.

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