Religiöse haben Vorurteile

Und wieder einmal hat man ÜBEReinander, statt MITeinander geredet. Auf dieser Tagung im eigenen Saft haben sich wohl die Geisterbeschleimer unter sich wohl gefühlt. Tja und wenn säkulare oder gar areligiöse oder atheistische Vertreter da gewesen wären, hätte man wohl jede Stunde einen Exorzimus machen müssen um die Höllengeister der Ungläubigkeit wieder aus den Hallen zu treiben.

Aber egal, mit dem Denkansatz Nicht-Geisterbeschleimscheissern wie mir fehle etwas bleibe ich auch freiwillig außen vor.

http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/religioese-kaempfen-gegen-vorurteile-89509/

Die Tagung:

http://www.fes-forumberlin.de/pdf_2014/140922-einl-religion.pdf

http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/filefunctions.download/PLAKON/VERANSTALTUNG/176196/F525727621/140717_FES_Religion_Web.pdf

Der Tagungstext:

Das Kreuz im öffentlichen Gebäude, Minarette oder Kirchenglocken, die Kippa und das Kopftuch – gelebte Religiosität ist in der Öffentlichkeit präsent. Dies löst immer wieder rege Debatten aus, die sich im Kern um die Frage drehen: Ist Religion Privatsache – oder nicht? Eine Fachtagung der Friedrich-Ebert-Stiftung geht dieser alten Frage im Lichte neuer Entwicklungen in der multireligiösen Einwanderungsgesellschaft nach.

Es ist sonst keine Information über diese religionsinterne Veranstaltung zu finden.

Dieser Beitrag wurde unter Kommentare veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CAPTCHA-Bild
Bild neu laden