ausreichend abgedeckt. Öffentliche Zurschaustellungen von Riten sind mit Art 2 GG ebenfalls gewährleistet. Über Art 4 Abs 3 GG könnte man noch diskutieren.
Am Rande: »Meinungsfreiheit« und »Gewissensfreiheit« sind inhaltsleere Begriffe, da die eigene Meinung und das eigene Gewissen immer frei sind. Wichtig ist nur die Freiheit dies Meinung anderen Menschen gefahrlos kund und zu wissen geben zu können.
…
Es gibt Menschen, welche die »Religionsfreiheit« nur als »Freiheit ZUR Religion« – insbesondere ihrer Religion missverstehen; Manche verstehen darunter auch die Freiheit zu jeglicher Religion. Aber die Wenigsten verstehen unter »Religionsfreiheit« auch die »Freiheit VON Religion« – also ein Leben in Selbstbestimmung, ohne Dogmen.
Manche sagen Religion wäre für die Erhebung des Menschen über das Profane. Wenn man dann kritische Fragen stellt, erhält man von Religiösen erstaunlich tierisches Abwehr-Reflexverhalten.
ELIZA ist ein Beleg dafür, wie sehr einfache Reiz-Antwort-Mechanismen Menschen schon intelligentes Verhalten vorgaukeln können: http://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA
Noch drastischer ist ELIZA ein Beleg dafür, wie unsere Ursache-Erkennungs-Mechanismus regelmäßig fehlschlägt, da wir außerdem auch nach Absichten hinter Vorgängen fahnden.
Das ist eine der Grundlage auf der Gespenster-/Geister-/Götzen-/Götter/-Gnomenglauben läuft.
ELIZA is a proof how quite simple stimulus response mechanisms fool humans into assuming intelligent behaviour: http://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA
Even more drastic ELIZA is an example of how our cause-detection mechanism fails regularly because we also also look for intentions behind actions.
That is one of the the bases on which the beliefs in ghosts/spirits/idols/gods/gnomes run.
You function like a tape machine
All of the self-claiming kryssdians use the same words, the same conversation, the same emtpy arguments:
»Believe in … (whatever you like) it helps with (your sore throat, your broken TV, your misplaced childhood, your fucking politicians, … whatever you dislike).«
It reminds me of ELIZA*, the software mimicing human dialogue.
You all are robots replaying the same old tape/record/CD/file.
Get on a new track.
Read new stuff.
»Some things are classic, some things are just old.«
(Bob Walkenhurst)
Don’t waste your time on brownnosing any god. If there’s a god, he will judge you for your deeds, not for your blahblah on sundays.***
You function like a tape machine
that drives me up the wall
spit your message out
I’m tired of listening
When you try to answer me
you soon run out of words
so our communication is superficial**
Du klingst wie eine Schallplatte mit Sprung
All diese selbsternannten Kryssden nutzen die gleichen Worte, die gleiche Rede, die gleichen leeren Argumente:
»Glaube an … (was auch immer du**** willst) es hilft dir mit (deinem Halsweh, deiner kaputten Glotze, deine verlorene Kindheit, deinen beschissenen Politikern, … was auch immer dich nervt).«
Es erinnert mich an ELIZA*, die Software die menschliche Dialoge nachahmt.
Ihr klingt alle wie Roboter, die das gleiche alte Band/die gleiche alte Schallplatte/die gleiche alte CD/die gleiche alte Datei abspielen.
Wechsle die Spur.
Lies neues Zeug.
»Manche Dinge sind klassisch, manche Dinge einfach nur alt.«
(Bob Walkenhurst)
Verschwende nicht deine Zeit damit irgendeinem Gott in den Arsch zu kriechen. Wenn es einen Gott gibt, wird er dich für deine Taten richten, nicht für dein Blabla an Sonntagen.***
Du funktionierst wie ein Tonband
es treibt mich die Wände hoch
spulst deine Meldung herunter
ich kann es nicht mehr hören
Wenn du dich bemühst mir zu antworten
gehen dir bald die Worte aus
unser Gespräch ist so oberflächlich**
*** By the end, the praise is sparing: by the fruits of your labours shall ye be known.
Am Ende steht dann nur das karge Wort: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
**** auch in deutschen sozialen Netzwerken ist das »du« übliche Umgangsform
»Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.«
„The God of the Old Testament is arguably the most unpleasant character in all fiction: jealous and proud of it; petty, unjust, unforgiving, control freak; a vindictive, bloodthirsty, ethnic cleanser; a misogynistic, homophobic, racist, infanticidal, genocidal, filicidal, pestilential, megalomaniacal, sadomasochistic, capriciously malevent bully.“
Zunächst schließe ich mich den Worten von Michael Schmidt-Salomon an (http://hpd.de/node/8349). Dennoch kann ich mich einer Anmerkung nicht erwehren:
Ich schätze, die Schweizer sind intelligente Menschen. Man hat ihnen am Sonntag, 29. November 2009 eine einfache, aber falsche Frage gestellt. Dennoch haben sie die richtige Frage beantwortet: »Möchten Sie eine ewigvorgestrige Ideologie unterstützen, die sich gegen Demokratie, Gleichberechtigung der Geschlechter, Meinungsfreiheit, eben gegen die Moderne richtet?«. Ja, diese richtige Frage stand nicht auf dem Fragebogen, aber ich bin mir sicher, dass sie bei jedem interessierten Menschen zwischen den Zeilen deutlich lesbar war.
Mein Fazit: Ich hätte mit schlechtem Gewissen für das Minarettverbot gestimmt – und darüber geredet.
Die 7 ist eine heilige Zahl. Dr. Martin Luther veröffentlichte 7 Thesen zur Bekämpfung der Juden. Die deutsche Reichsregierung unter Adolf Hitler machte daraus in neuerem Deutsch den 7-Punkte-Plan zur Vernichtung der Juden.