Der Gestank der political Correctness 7

Heilbronn, anno 1838. Die Firma Knorr wird aus der Taufe gehoben. Jemand belauscht ein Mitarbeitergespräch nach der Entwicklung einer neuen Grillsauce:

»Hm, wie wollen wir sie nennen?«
»Rot, Zwiebelstücken drin… sieht bissel aus wie ein durch den Wolf gedrehtes Stück Fleisch.«
»Fleischsauce?«
»Zu simpel.«
»Wenn ich das sehe, erinnert mich das an die Schlägerei zwischen meinem Bruder und meinem Cousin. So sah mein Cousin hinterher aus.«
»Jaa, ich krieg manchmal auch so Phantasien… so soll jemand aussehen, den ich richtig hasse!«
»Wie wäre es mit Z*igéuner? Die sind doch einfach nur lästig.«
»Ja! Die hat noch nie jemand gemocht.«
»Okay, nennen wir die Sauce einfach Zi*eunérsauce!«

Ja, ich bin froh, dass dieses dunkle, menschenverachtende Zeugnis der Zeitgeschichte endlich weg ist.

SPD-Politiker mieten

Mit dem Iss’lahm im Bett

Die Petition dazu

Der vorläufige Abpfiff

Der Tagesspiegel macht, genau wie die taz, einen Kategorienfehler. Geht es bei den Fällen Lisa Eckhart und Dieter Nuhr um übervorsichte Angst vor unangenehmen Fragen, ging es bei der Affäre Nurhan Soykan um Gefahrenabwehr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung.

Dabei weiß man es bei der taz auch schon, dass es Strömungen des Iss’lahm gibt, die lebensgefährlich sind. https://taz.de/Kritik-an-Islamismus/!5700251/

https://www.t-online.de/nachrichten/id_88359290/streit-um-nurhan-soykan-habe-mit-problemen-gerechnet-.html

Siehe auch

Religionsfaschisten

»…räume das Bundesverfassungsgericht mit seinem Urteil nun der Freiheit des Einzelnen, seinem Leben ein Ende zu setzen, Priorität ein.«

Die Religionsfaschisten haben einfach ein Problem mit selbstbestimmtem Leben und Ableben.

Und dann?

Letztlich ist es ganz einfach: lebe wie du es für richtig hälst, denn niemand weiß was nach dem Ableben geschieht und warum. Lassen wir uns einfach überraschen und bemühen uns darum, im Hier und Jetzt für möglich viele Menschen ein angenehmes Leben zu haben.