Frauen

Frauen in abrahamitischen Religionen

Aus der Sicht des Christentums

Vorabinformation: Aus der Sicht (nicht nur des Christentums) sind Frauen nur die Brutgefäße für die Gene des Mannes – also »Gebärmaschinen«.

Und damit es rund wird, noch ein paar Fakten, nämlich Zitate aus (un)heiligen Schriften:

»Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen Menschen, keine Frau zu berühren. Aber wegen der Unzucht habe jeder seine eigene Frau, und jede habe ihren eigenen Mann.
Der Mann leiste der Frau die ‹eheliche› Pflicht, ebenso aber auch die Frau dem Mann.
Die Frau verfügt nicht über ihren eigenen Leib, sondern der Mann; ebenso aber verfügt auch der Mann nicht über seinen eigenen Leib, sondern die Frau.
Entzieht euch einander nicht, es sei denn nach Übereinkunft eine Zeit lang, damit ihr euch dem Gebet widmet und dann wieder zusammen seid, damit der Satan euch nicht versuche, weil ihr euch nicht enthalten könnt.
Dies aber sage ich als Zugeständnis, nicht als Befehl.
Ich wünsche aber, alle Menschen wären wie ich; doch jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. Ich sage aber den Unverheirateten und den Witwen: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich. Wenn sie sich aber nicht enthalten können, so sollen sie heiraten, denn es ist besser, zu heiraten, als ‹vor Verlangen› zu brennen.«

1. Kotrinderbrief 7 , 1 – 9

Auf gut deutsch: Macht, was ihr für richtig haltet und macht es oft genug — das tut gut.

Wann hat das mal einer gepredigt — und zwar im ganzen Text?


»Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuss bestimmt.«

(Karpokrates, Frühchrist und Klostergründer)

»Auch sie (die Ehe) basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren.«

(Tertullian, Kirchenschriftsteller, 150–220)

»Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.«

(Ambrosius von Mailand, Kirchenlehrer, 339–397)

»Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.«

»Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.«

(Johannes Chrysostomos, 349–407, gr. Kirchenlehrer)

»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.«

»Wenn nun gefragt, wozu dieses Gehilf [die Frau] nötig war, zeigt sich wahrscheinlich nichts andres als die Hervorbringung von Kindern, so wie die Erde das Hilfsmittel für den Samen ist, damit aus beiden die Pflanze wachse.«

(Kirchenvater Augustinus von Hippo, hl., 354–430, bedeutender Kirchenlehrer)

»Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.«

(Franz von Assisi, Ordensstifter u. Heiliger, 1181–1226)

»… der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen.«

(Alexander von Hales, 1185–1245, Lehrer des Thomas von Aquin)

»Die Frau ist ein Missgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.«

»Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.«

»Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).«

»Gemäß diesem Unterordnungsverhältnis ist das Weib dem Manne von Natur aus unterworfen. Denn im Manne überwiegt von Natur aus die Unterscheidungskraft des Verstandes.«

»Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.«

(Thomas v. Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225–1274)

»Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!«

(Enea Silvio Piccolomini, Papst Pius II., 1405-1464)

»Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib.«

(Die Synode zu Tyrnau, 1611, auf Synoden werden kirchliche Lehrmeinungen beschlossen. VERWEIS GESUCHT!)

»Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.«

»Will die Frau nicht, so komm‘ die Magd!«

Luthers Schönheitsideal: »Breite Hüften und ein beachtliches Fundament, um darauf zu sitzen.«

(Martin Luther, Gründer der evangelischen Kirche, 1483–1546)

»Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.«

(Karol Józef Wojtyla, Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus von Tarsus, 1988)


… und das endet bis heute nicht:

»Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.«

(Jesuit Wild)

»Das ist unbiblisch. Jesus Christus erkennt die Bischöfin nicht an. Das Bischofsamt in Hannover ist verwaist.«

(Weinmann auf der „Notsynode“ zur Wahl einer Frau ins Bischofsamt)

QUELLEN NOCH NICHT BELEGT


Vermisst werden noch die Zitate des Sexualneurotikers Paulus von Tarsus.


Meine Frage an alle Frauen, die noch in Kirchen Mitglieder sind:
Wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen?

http://www.amnesty.de/2014/9/25/abtreibungsverbot-el-salvador-fuehrt-zum-tod-hunderter-frauen-und-maedchen


Am Besten halten Frauen einfach die Klappe: http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1747

http://www.unmoralische.de/christlich.htm

http://www.alternet.org/gender/20-vile-quotes-against-women-religious-leaders-st-augustine-pat-robertson


Aus der Sicht des Iss’lahms

Sind Sie eine Frau? Dann lesen sie da besser nicht weiter: http://www.islamfatwa.de

In einem Comic dargestellt.


Fazit

»Aufgeklärte Katholikin, Muslima, etc.«
das klingt für mich wie »schwules, schwarzes, jüdisches Ku-Klux-Klan-Mitglied«.

Frau zum Isslahm


Frauenrechte à la Uno: https://www.fischundfleisch.at/politik-jetzt-ich/frauenrechte-a-la-uno.html

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  4. Aussagen des Koran über Frauen:
    Quelle: Übersetzung nach Khoury u.a., Islam Lexikon, 1991, S. 771 ff
    Keine ungläubigen Frauen heiraten
    … “ Und heiratet nicht polytheistische Frauen, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine polytheistische Frau, auch wenn sie euch gefallen sollte. Und laßt die Polytheisten nicht zur Heirat ZU, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Polytheist, auch wenn er euch gefallen sollte. Jene rufen zum Feuer. Gott aber ruft zum Paradies und zur Vergebung mit seiner Erlaubnis. Und Er macht den Menschen seine Zeichen deutlich, auf daß sie es bedenken “ … 2.221 Sure Sure
    Frauen während der Menstruation unrein
    … “ Und sie fragen dich nach der Menstruation. Sprich: Sie ist ein Leiden. So haltet euch von den Frauen während der Menstruation fern und nähert euch ihnen nicht, bis sie wieder rein sind. Wenn sie sich nun gereinigt haben, dann geht zu ihnen, wie Gott es euch befohlen hat. Gott liebt die Bußfertigen, und Er liebt die, die sich reinigen “ … 2.222 Sure
    Frauen sind immer für den Mann bereit
    … “ Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt. Und schickt für euch (etwas Gutes) voraus. Und fürchtet Gott und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft. “ … 2.223 Sure
    Scheidung, Rücknahmerecht des Mannes, Der Mann steht eine Stufe über der Frau
    … “ Die entlassenen Frauen haben drei Perioden lang zu warten. Es ist ihnen nicht erlaubt, zu verschweigen, was Gott in ihrem Schoß erschaffen hat, so sie an Gott und den Jüngsten Tag glauben. Ihre Gatten haben eher das Recht, sie wahrend dieser Zeit zurückzunehmen. wenn sie eine Aussöhnung anstreben. Und sie haben Anspruch auf dasselbe. was ihnen obliegt. und dies auf rechtliche Weise. Die Männer stehen eine Stufe über ihnen. Und Gott ist mächtig und weise. “ … 2,228 Sure
    Mann darf zweimal bei derselben Frau Scheidung aussprechen
    … “ Die Entlassung darf zweimal erfolgen. Dann müssen sie 2 entweder in rechtlicher Weise behalten oder im Guten freigegeben werden. Und es ist euch nicht erlaubt, etwas von dem, was ihr ihnen zukommen ließet, zu nehmen, es sei denn, beide fürchten, die Bestimmungen Gottes nicht einzuhalten. Und wenn ihr fürchtet, daß die beiden die Bestimmungen Gottes nicht einhalten werden, so besteht für sie beide kein Vergehen in bezug auf das, womit sie sich loskauft. Dies sind die Bestimmungen Gottes, übertretet sie nicht. Diejenigen, die Gottes Bestimmungen übertreten, das sind die, die Unrecht tun. “ … 2,229 Sure
    Rückkehrregelung nach Scheidung
    … “ Wenn er sie entläßt, so ist sie ihm nicht mehr erlaubt, ehe sie nicht einen anderen Gatten geheiratet hat. Wenn dieser sie entläßt, dann ist es für sie kein Vergehen, wieder zueinander zurückzukehren, wenn sie meinen, die Bestimmungen Gottes einhalten zu können. Dies sind die Bestimmungen Gottes. Er macht sie deutlich für Leute, die Bescheid wissen. “ … 2,230 Sure
    Versorgung der Frauen nach Scheidung
    … “ Und den entlassenen Frauen steht eine Versorgung in rechtlicher Weise zu. Das gilt als Rechtspflicht für die Gottesfürchtigen. “ … 2,241 Sure
    Das Zeugnis eines Mannes ist soviel wert, wie das von zwei Frauen
    … “ O ihr, die ihr glaubt, wenn es unter euch um eine Schuld auf eine bestimmte Frist geht, dann schreibt es auf. Ein Schreiber soll ( es ) in eurem Beisein der Gerechtigkeit gemäß aufschreiben. Kein Schreiber soll sich weigern, zu schreiben, wie Gott ihn gelehrt hat. Er soll schreiben, und der, gegen den das Recht besteht , soll ( es ) diktieren, und er soll Gott, seinen Herrn, fürchten und nichts davon abziehen. Und wenn derjenige, gegen den das Recht besteht, schwachsinnig oder hilflos ist oder nicht selbst zu diktieren vermag, so soll sein Sachwalter der Gerechtigkeit gemäß diktieren. Und laßt zwei Zeugen aus den Reihen eurer Männer ( es ) bezeugen. Wenn es aber keine zwei Männer gibt, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein aus den Reihen der Zeugen, mit denen ihr einverstanden seid, sodaß, wenn eine der beiden sich irrt, die eine von ihnen die andere erinnern kann. Die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie dazu aufgerufen werden. Und unterlaßt nicht aus Verdruß, es aufzuschreiben, ob es klein oder groß ist, (um es festzulegen) bis zu seiner Frist. Das ist für euch gerechter bei Gott und richtiger für das Zeugnis und bewirkt eher, daß ihr keine Zweifel hegt. Es sei denn, es handelt sich um eine an Ort und Stelle vorhandene Ware, die ihr untereinander aushändigt, dann ist es für euch kein Vergehen, wenn ihr sie nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr miteinander Kaufgeschäfte abschließt. Kein Schreiber und kein Zeuge soll einem Schaden ausgesetzt werden. Wenn ihr (es) aber tut, so ist das ein Frevel von euch. Und fürchtet Gott. Gott lehrt euch, und Gott weiß alle Dinge. “ … 2,282 Sure
    Polygamie – 4 Frauen sind erlaubt
    … “ Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann hei- ratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr euch vor Ungerechtigkeit bewahrt. “ … 4,3 Sure
    Strafe für Unzucht
    … “ Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müsst ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg ver. scharrt. “ … 4.15 Sure
    … “ Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu. Wenn sie bereuen und Besserung zeigen, dann lasst von ihnen ab. Gott schenkt Zuwendung und ist barmherzig. “ … 4.16 Sure
    Verbot, Frauen gegen ihren Willen zu erben
    … “ O ihr. die ihr glaubt. es ist euch nicht erlaubt. die Frauen wider ihren Willen zu erben. Und setzt ihnen nicht zu, um etwas von dem zu nehmen. was ihr ihnen zukommen ließet. es sei denn, sie begehen eine eindeutige schändliche Tat. Und geht mit ihnen in rechtlicher Weise um. Wenn sie euch zuwider sind, so ist euch vielleicht etwas zuwider, während Gott viel Gutes in es hineinlegt. “ … 4.19 Sure
    Verbot, Frauen des Vaters und nahe Verwandte zu heiraten
    …“ Und heiratet nicht solche Frauen, die (vorher) eure Väter geheiratet haben, abgesehen von dem, was bereits geschehen ist. Das ist etwas Schändliches und Abscheuliches und ein übler Weg. “ … 4,22 Sure
    … “ Verboten ist auch, zu heiraten eure Mutter, eure Tochter, eure Schwestern, eure Tanten väterlicherseits und eure Tanten mütterlicherseits, die Tochter des Bruders und die Tochter der Schwester, eure Mutter, die euch gestillt haben, und eure Milchschwestern, die Mutter eurer Frauen, eure Stieftochter, die sich in eurem Schutz befinden und von euren Frauen stammen, zu denen ihr eingegangen seid – wenn ihr zu ihnen noch nicht eingegangen seid, dann ist es für euch kein Vergehen -, und die Ehefrauen eurer Sohne, die aus euren Lenden stammen. (Verboten ist) auch, daß ihr zwei Schwestern zur Frau zusammen habt, abgesehen von dem, was bereits geschehen ist. Gott ist voller Vergebung und barmherzig. “ … 4,23 Sure
    Genußehe – Prostitution
    … “ Und (verboten ist, zu heiraten) 5 die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, daJ5 ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr – das ist eine Rechtspflicht – ihren Lohn geben“. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise.“ … 4.24* Sure
    (* Diese Stelle wird van einigen Richtungen zur Rechtfertigung der sogenannten Mut’a-Ehe (Genußehe), einer Art Ehe auf Zeit, heran- gezogen. Nach: Khoury, Der Koran)
    Vorrang des Mannes vor Frau – Gewalt gegen Frauen – Schlagt die Widerspenstigen
    … “ Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie ,. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß. “ … 4,34 Sure
    Geißelung bei Unzucht
    … “ Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann geißelt jeden von ihnen mit hundert Hieben. Habt kein Mitleid mit ihnen angesichts (der Rechtsbestimmungen) der Religion Gottes, so ihr an Gott und den Jüngsten Tag glaubt. Und bei der Vollstreckung der Pein an ihnen soll eine Gruppe von den Gläubigen zugegen sein. 3 Der Mann, der Unzucht begangen hat, darf nur eine Frau, die Unzucht begangen hat, oder eine Polytheistin heiraten. Die Frau, die Unzucht begangen hat, darf nur ein Mann, der Unzucht begangen hat, oder ein Polytheist heiraten. Den Gläubigen ist dies verboten. “ … 24.2
    … “ Diejenigen, die den unter Schutz gestellten Frauen Untreue vorwerfen und hierauf nicht vier Zeugen beibringen, die sollt ihr mit achtzig Hieben geißeln. Nehmt von ihnen nie mehr eine Zeugenaussage an – das sind die (wahren) Frevler. „… 24.4 Sure
    Hat ein Mann keine Zeugen bei Untreue, reicht es aus, vier mal bei Gott den Tatbestand zu schwören
    6 … “ Im Falle derer, die ihren Gattinnen Untreue vorwerfen, aber keine Zeugen haben außer sich selbst, besteht die Zeugenaussage eines solchen Mannes darin, daß er viermal bei Gott bezeugt, er gehöre zu denen, die die Wahrheit sagen, 7 und zum fünften Mal (bezeugt), der Zorn Gottes komme über ihn, wenn er ein Lügner sein sollte. “ … 24.6-7 Sure
    Der Schleier soll den Kleiderausschnitt bedecken
    … “ Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehe. “ … 24.31 Sure
    Wer nicht heiratet soll keusch bleiben
    … “ Diejenigen, die keine Möglichkeit zum Heiraten finden, sollen keusch bleiben, bis Gott sie durch seine Huld reich macht. “ … 24.33 Sure
    Frauen sollen Überwurf herunterziehen
    … “ O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das bewirkt eher, daß sie erkannt werden und daß sie nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig. “ … 33,59 Sure
    erlaubte Tötung bei Ehebruch, Mord, Glaubensabfall
    … “ Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fallen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt. “ … Hadith
    (Bukhari; Muslim Khoury, Der Koran, S. 549)
    Steinigung von Frauen bei Unzucht
    … “ Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: a Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich.
    Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir.
    Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet für sie. “ … Hadith
    (Muslim Khoury, Der Koran, S. 550)

  5. Gen. 3,16
    Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber er soll dein Herr sein.

    Paulus, Epheser 5, 22-24
    Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.

    Paulus 1. Korinther 7, 3-5
    Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau. Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeitlang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt.

    Paulus 1. Korinther 11, 9
    Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

    1. Timotheus 2, 12-14
    Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.“

  6. (1. Tim 2,12): „Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, (…) sondern sie sei still.“

    (1. Kor 14,33-34): „Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.“

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