http://kurier.at/chronik/wien/astronomen-sagen-astrologen-kampf-an/56.552.482
http://wien.orf.at/news/stories/2636813/
…
http://brightsblog.wordpress.com/2014/03/21/astronomen-sagen-astrologen-kampf-an/
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Abyssus abyssum invocat
Anlass war der Neujahrsempfang des Ministeriums, wo Sternsinger aufgetreten waren. In diesem Jahr nahmen dabei einen großen zeitlichen Rahmen der Auftritt der Sternensinger einschließlich eines Spendenaufrufes und die Überbringung des Segens in Anspruch.
Mitarbeiter haben den Personalrat gebeten, ihr Unverständnis für die Präsentation dieser religiös geprägten Teile im Zusammenhang mit einer dienstlichen Veranstaltung zu bringen. Glaubens- und Religionsfreiheit schließt auch ein, dass jeder selbst entscheide, ob und wann er religiösen Bekenntnissen folgt.
Hierzu gehört auch das Recht, ein bekenntnisfreies Leben zu führen.
Es folgte der Hinweis, dass öffentliche Einrichtungen religiöse und weltanschauliche Neutralität zu wahren haben. Es wurde gebeten künftig bei dienstlichen Veranstaltungen auf religiöse oder weltanschauliche Darbietungen zu verzichten oder diese organisatorisch stärker von dienstlichen Angelegenheiten zu trennen.
Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 04.03.2014, Thorsten Metzner
—> pnn.de/brandenburg-berlin/834314/
http://www.svz.de/bb-uebersicht/Kultur_BB/beamte-contra-sternsinger-id5910301.html
http://www.kath.net/news/45133
http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/politik/140306_kritik_sternsinger_ministerium.php
http://brightsblog.wordpress.com/2014/03/05/brandenburg-kulturkampf-im-bildungsministerium/
… ist auf der Müllhalde der Justiz.
»Trotzdem gibt es diese Menschen. Alleine die Tatsache, dass sie eine von der Mehrheit abweichende Sexualpräferenz haben, ist aber nicht der Grund für die Strafbarkeit. Da können sie nämlich nichts für. Und solange sie keine Straftaten begehen, geht das auch niemanden etwas an.
Unser Strafrecht bestraft keine Menschen wegen ihres Soseins, sondern es stellt ausschließlich konkrete Handlungen unter Strafe, durch die bestimmte Rechtsgüter gefährdet werden oder gefährdet werden können.«
http://www.theeuropean.de/heinrich-schmitz/8018-der-fall-edathy-kinderpornos-und-das-recht
Mir geht es jetzt gar nicht um Kinderpornographie, sondern um diesen Satz »Unser Strafrecht …«. Wir bestrafen niemanden, weil er »Schuld« ist, sondern für seine Tat und bei folgenreichen Taten sogar für den Versuch. Aber nicht ursächlich die Motivation (= Schuld) für die Tat. Das spielt gelegentlich beim Strafmaß eine Rolle — und zwar in beide Richtungen.
Soviel zu der Antwort »Aber wenn einer keine Schuld hat, können wir ihn doch nicht verurteilen?«. Aber sicher können wird das. Unwissenheit schützt auch nicht vor Strafe!
Ich schätze es ist genau andersherum: Hartz IV beginnt im Kopf und genauso ist das Mitmachverhalten z.b. bei Wahlen auch. „Es gibt Mitmacher und Hartzbacken“ weiterlesen
Salafisten haben in Syrien eine 150 Jahre alte Eiche gefällt, da diese „angebetet“ würde. Der Baum galt Muslimen und Christen als „Wunschbaum“.
Es wird interessant sein, zu beobachten, was die Islamisten gegen die Sonne tun werden, wenn diese von Andersgläubigen „angebetet“ wird.
http://scienceblogs.de/bloodnacid/2013/01/18/wie-kann-man-noch-katholik-sein/
… oder auch Inhaltsfrei finden sich bei Bischof Huber, der Käsfrau usvam.
Ja ja, die facettenlose Gemeinschaft von »Glauben ist geil, auch wenn wir nicht wissen warum, aber kommt doch mal vorbei«. „Die Geschmacksrichtung »farblos«“ weiterlesen
»Eine neue wissenschaftliche Wahrheit* pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.«
Max Planck, Wissenschaftliche Selbstbiographie, 1948 „Der lange Atem“ weiterlesen
Der Rat der Stadt Osnabrück hat am 12. November einen als sensationell zu bezeichnenden Beschluss gefasst: Das kirchliche Arbeitsrecht wird kritisiert und eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte für die Beschäftigten in kirchlichen Einrichtungen gefordert. „Religionsfrieden statt Konfrontation?“ weiterlesen
Wer so großzügig aus dem Staatshaushalt alimentiert wird, wem so selbstverständlich Projekte aus Steuertöpfen subventioniert werden und wer sich in alles einmischen darf, egal ob Ahnung oder nicht, der braucht sich keine Sorgen zu machen. „Wenn Kirchen ein Heidengeld ausgeben“ weiterlesen