Religionsfrieden statt Konfrontation?

Osnabrück gegen kirchliches Arbeitsrecht

Der Rat der Stadt Osnabrück hat am 12. November einen als sensationell zu bezeichnenden Beschluss gefasst: Das kirchliche Arbeitsrecht wird kritisiert und eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte für die Beschäftigten in kirchlichen Einrichtungen gefordert.

http://hpd.de/node/17195

Echte Religionsfreiheit in Osnabrück schaffen

Interview mit Felix W. Wurm, Politikwissenschaftler und Geschäftsführer eines wissenschaftlichen Fachverbandes; seit November 2011 Mitglied im Rat der Stadt Osnabrück in der Fraktion Bündnis90/Die Grünen.

http://hpd.de/node/17196

Nichtsdestotrotz darf man sich diese Entgegnung von Felix W. Wurm auf dem Gaumen zerfließen lassen: »… Kritik von Seiten der evangelischen Kirche und der Diakonie. … würden wir zum Bruch von Gesetzen aufrufen, hieß es.« »Ich kann allerdings nicht erkennen, warum durch den freiwilligen Verzicht auf die Diskriminierung … irgendwelche Gesetze verletzt würden. Die Kirchen sind ja zur Umsetzung ihres bürgerrechtsverletzenden Arbeitsrechtes nicht verpflichtet.«

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