Thomas Hardy

If but some vengeful god would call to me
From up the sky, and laugh: “Thou suffering thing,
now that thy sorrow is my ecstasy,
That thy love’s loss is my hate’s profiting!”

Then would I bear it, clench myself, and die,
Steeled by the sense of ire unmerited;
Half-eased in that a Powerfuller than I
Had willed and meted me the tears I shed.

But not so. How arrives it joy lies slain,
And why unblooms the best hope ever sown?
—Crass Casualty obstructs the sun and rain,

And dicing Time for gladness casts a moan…
These purblind Doomsters had as readily strown
Blisses about my pilgrimage as pain.


Wenn nur ein rachsüchtiger Gott zu mir rufen würde
Vom Himmel herab, und lachen: „Du leidendes Ding,
nun, da dein Kummer meine Ekstase ist,
Dass der Verlust deiner Liebe meines Hasses Gewinn ist!“

Dann würde ich es ertragen, mich zusammenreißen und sterben,
Gestählt durch das Gefühl des unverdienten Zorns;
Halb beruhigt, dass ein Mächtigerer als ich
Die Tränen, die ich vergoss, gewollt und mir zugedacht.

Doch nicht so. Wie kommt es, dass die Freude erschlagen liegt,
Und warum entblüht die beste Hoffnung, die je gesät?
-Gras Unglück behindert die Sonne und den Regen,

Und würfelt die Zeit für die Freude und stöhnt…
Diese blinden Unglücksraben hätten so leicht
Glückseligkeit um meine Pilgerfahrt wie Schmerz.

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